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Datum: |
3. November 2013 |
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Startzeit: |
14.00 Uhr/MEZ - 17.00 Uhr/Ortszeit |
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Ort: |
Abu Dhabi |
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Streckenname: |
Yas Marina Circuit |
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Erstes
Formel-1-Rennen: |
2009 |
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Streckenlänge: |
5,554 Kilometer |
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Anzahl
Runden: |
55 |
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Renndistanz: |
305,355 Kilometer |
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Durchschnittsgeschwindigkeit: |
195 Km/h |
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Top-Speed: |
315 km/h |
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Internetadresse: |
www.yasmarinacircuit.ae |
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Rundenrekord: |
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Qualifying: |
L. Hamilton (McLaren) 1:40,948 (2009) |
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Rennen: |
S. Vettel (Red Bull) 1:40,279 (2009) |
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Sieger der letzten Rennen: |
2013: ------ |
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2012: K. Räikkönen (Lotus) |
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2011: L. Hamilton (McLaren-Mercedes) |
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2010: Sebastian Vettel (Red Bull) |
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2009: Sebastian Vettel (Red Bull) |
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Der 5,554 km lange Yas Marina Circuit ist
eine Mischung aus Stadtkurs und Rennstrecke, aus Monaco und Bahrain. 30
Minuten von der City entfernt ist auf Yas Island eine eigene Vergnügungswelt
entstanden. Hotels der Extraklasse gehören ebenso dazu wie Golfclub,
Yachthafen und eben Rennstrecke. Der Kurs schlängelt sich am Yachthafen
entlang und liefert so die aus Monaco bekannten Hafenbilder. Auch die aus
dem Fürstentum bekannte Hoteldurchfahrt ist geplant. Üppige Grünflächen
und die Nähe zum Wasser sollen eine "Versandung" der Strecke wie in Bahrain
trotz Wüstenklima verhindern.
Wieder einmal ist der Deutsche Hermann Tilke für das Streckendesign
verantwortlich. Die Passagen bringen Abwechslung und die 20 Kurven
genügend Raum zum Überholen. Herzstück der Anlage ist der verwinkelte
Streckenabschnitt um den Yachthafen mit Hoteldurchfahrt und Boxengasse.
Parallel dazu liegt eine lange Gerade in der ein Topspeed von knapp 320 km/h
erreicht wird.
Die Tribünen für die Zuschauer wurden teilweise sehr eng an die Rennstrecke
gebaut. Das Problem mit der Fläche für die Auslaufzonen wurde dadurch gelöst,
dass diese jetzt an besonders engen Stellen bis unter die Tribünen reichen.
Der Zuschauer sitzt quasi mitten im Renngeschehen. Abu Dhabi will mit dem
Yas Marina Circuit neue Standards setzen. Exklusiv, innovativ und luxeriös
soll die Rennstrecke für Zuschauer, Fahrer und Teams sein - ganz im Sinne
von Formel-1-Boss Bernie Ecclestone.
